Gegendarstellung

Reaktion auf Leserbrief

Drei Leserbriefe wurden seitens der NWZ im Nachgang zur Bürgermeisterwahl veröffentlicht. Der CDU-Vorstand sieht sich gewzungen auf einen der Briefe zu reagieren und nimmt wie folgt Stellung.

Herr Klockgether nimmt in seinem Leserbrief Bezug auf die Nachberichterstattung der NWZ zur Bürgermeisterwahl vom 18. Juni 2019.

In diesem wird die Aussage des CDU-Kandidaten, „der neue Bürgermeister müsse auf Herz und Nieren geprüft werden“, mit der Analyse des NWZ-Redakteurs, die Mehrheitsgruppe könne Vorschläge der Verwaltung zukünftig womöglich blockieren, vermischt.

Herr Klockgether schlussfolgert ein kindliches Verhalten unseres Kandidaten, schlechten Stil sowie Machtspiele und Rachegelüste durch die Mehrheitsgruppe.

Wir distanzieren uns von diesen Schlussfolgerungen ausdrücklich und verweisen auf die vollständige Aussage von Alexander von Essen: „Es gilt nun den neuen Bürgermeister auf Herz und Nieren zu prüfen, aber auch gut mit ihm zusammenzuarbeiten – für Rastede.“ Herr von Essen hat nie behauptet, die CDU solle zukünftig eine Blockadehaltung einnehmen.

Wir unterstreichen die Aussage unseres Bürgermeisterkandidaten Alexander von Essen ausdrücklich. Die CDU Rastede wird weiterhin zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde verantwortungsvoll handeln. Die CDU Rastede setzt auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister – unabhängig vom Parteibuch und im Sinne der Gemeinde.

Aus unserer Sicht wäre es wünschenswert gewesen, der journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen und vor einer Veröffentlichung des Leserbriefs dessen Inhalt und Wahrheitsgehalt zu prüfen.

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