Unabhängig vom geplanten Neubau am „Nordpol“ hat die CDU-Fraktion einen Antrag gestellt, das Rasteder Ortsbild vor städtebaulichen und gestalterisch-architektonischen Fehlentwicklungen zu schützen und den Charakter des Ortes zu pflegen.

Dem zuständigen Fachausschuss soll zu diesem Zweck in öffentlicher Sitzung die bestehende Gestaltungssatzung für örtliche Bauvorschriften entlang der Oldenburger Straße sowie für einen Teilbereich der Raiffeisenstraße aus dem Jahr 1991 vorgestellt werden. Dabei sollen auch die erfassten, in der Gemeinde Rastede vorhandenen ortsbildprägenden Straßenzüge, Plätze und Gebäude aufgezeigt werden.

Weiter regt die CDU an, eine Arbeitsgruppe „Städtebaulicher Gestaltungsbeirat“ zu initiieren, in der Experten, Politik, Verwaltung, örtliche Bauschaffende und Bürgerinnen und Bürger den Rahmen für mögliche neue Gestaltungs- und Erhaltungssatzungen erarbeiten.

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