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Mehr Sicherheit am Stratjebusch

Kommunales

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssituation „Am Stratjebusch“ gestellt und möchte das Thema im Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Straßen beraten.

Mit konkreten Maßnahmen möchte die CDU-Fraktion das Gefahrenpotenzial im Bereich der Straße Am Stratjebusch verringern. Foto: LübbersMit konkreten Maßnahmen möchte die CDU-Fraktion das Gefahrenpotenzial im Bereich der Straße Am Stratjebusch verringern. Foto: Lübbers

Im Antrag wird vorgeschlagen, die Verkehrssituation in der Straße Am Stratjebusch gemeinsam mit den zuständigen Behörden „intensiv zu prüfen und Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssicherheit zu erarbeiten“. Als konkrete Beispiele nennt Antragsteller Dierk von Essen eine Verlängerung des Rad- und Gehwegs, das Aufbringen von Piktogrammen und bauliche Veränderungen wie die stellenweise Verengung der Fahrbahn.

Gefährliche Situationen

In seiner Begründung verweist Dierk von Essen auf das Gefahrenpotenzial im gesamten Straßenbereich. Sowohl Anlieger als auch Verkehrsteilnehmer kritisierten immer wieder überhöhte Geschwindigkeiten und gefährliche Situationen. „Auch einige Einmündungs- und Querungsbereiche wie beispielsweise in Höhe Morissestraße/Carl-Rohde-Straße werden als Gefahrenpunkte eingeschätzt“, so von Essen. Er habe bereits Ende 2022 entsprechende Hinweise an die Verwaltung weitergegeben, die die Lage bestätigt und auch reagiert habe. Die dann eingeleiteten temporären Maßnahmen, etwa eine Geschwindigkeitsanzeige zur Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer, betrachtet von Essen aber nicht als ausreichend, um die Situation wirksam zu entspannen. Sie würden auch von den Anliegern als unzureichend wahrgenommen. „Dies mag an den besonderen Gegebenheiten im Straßenverlauf liegen, der sich durch enge Kurven, den angrenzenden Stratjebusch und eine sehr unterschiedliche Struktur und Dichte der umliegenden Bebauung auszeichnet“, führt der Ratsherr aus.

„Da die Straße als Kindergarten- und Schulweg, zentrale Zufahrt zur Sportanlage Köttersweg und beliebte Radfahrstrecke vielfach von schwächeren Verkehrsteilnehmern genutzt wird, besteht aus Sicht der CDU-Fraktion dringender Handlungsbedarf. Die bestehende Ausweisung als Tempo 30-Zone reicht nicht aus“, mahnt der Antragsteller.

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