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Rasteder möchte Landrat werden

Landratswahl 2026

Der stellvertretende Vorsitzende der Rasteder CDU-Fraktion Hendrik Lehners kandidiert für das Ammerländer Landratsamt.

Das ihn favorisierende Bündnis ist breit, die Wertschätzung hoch: „Hendrik Lehners ist ein engagierter, kompetenter und glaubwürdiger Kandidat mit Herz für das Ammerland. Er kennt die Verwaltung, die kreisangehörigen Gemeinden und die Menschen. Er bringt genau die Erfahrung und Leidenschaft mit, die unser Landkreis jetzt braucht“, lobt der Vorsitzende der CDU Ammerland, Jens Nacke, den Parteikollegen. Und die Ammerländer UWG-Vorsitzende Sylvia Bäcker sagt: „Er steht für Miteinander statt Gegeneinander – für den Ammerländer Weg, der Menschen verbindet.“ Auch die beiden Wählergemeinschaften „Wir Ammerländer“ und „Die Zwischenahner“ sowie die FDP unterstützen Lehners. Der FDP-Co-Vorsitzende Hilko Rosenau attestiert ihm „lösungsorientiertes Denken“ und glaubt, dass er „frischen Wind in die Verwaltung bringt“.

Ende September hatte Lehners bekanntgegeben, dass er antreten wird. Jetzt wurde er von den Mitgliedern der CDU Ammerland mit beachtlichen 98 Prozent der Stimmen offiziell bestätigt. Am 13. September 2026 stehen Kommunalwahlen in Niedersachsen an. Dann stellt sich Lehners zur Landratswahl.

Großes bewegen

Hendrik Lehners möchte Landrätin Karin Harms ablösen, die eine neuerliche Kandidatur ausschließt. Bisher ist er der Einzige, der seinen Hut in den Ring geworfen hat. Es ist aber zu erwarten, dass SPD und Grüne noch eine eigene Kandidatin/einen eigenen Kandidaten präsentieren.

Hendrik Lehners bringt viel Know-how mit. Der 38-Jährige ist Diplom-Verwaltungsfachwirt mit einem berufsbegleitenden Master im Kommunalen Verwaltungsmanagement und seit 18 Jahren in der Kreisverwaltung in Westerstede beschäftigt. Aktuell leitet er das Amt für Umwelt und Klimaschutz und ist zudem Geschäftsführer der Naturschutzstiftung Ammerland. „Ich möchte Landrat werden, weil ich fest daran glaube, dass wir im Ammerland gemeinsam Großes bewegen können“, sagt der Kandidat, der sich als Brückenbauer versteht.

Teamorientiert handeln

Seit 2016 ist der Vater eines Sohnes und einer Tochter Mitglied im Rasteder Gemeinderat und derzeit stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Verantwortung hat er nie gescheut, so war er unter anderem – damals noch keine 30 Jahre alt – stellvertretender Leiter des Amts für besondere soziale Leistungen und dann stellvertretender Leiter des Straßenverkehrsamts beim Landkreis. Auch politisch ist er schon lange engagiert, in jüngeren Jahren zum Beispiel als Kreisvorsitzender der Jungen Union Ammerland. Er sei ein teamorientierter Mensch, erklärte Lehners einmal im Gespräch mit unserer Zeitung. Das habe sicher mit seiner Leidenschaft für Fußball zu tun. Mit sechs Jahren begann er zu kicken, spielte lange bei den Ersten Herren des FC Rastede und sprang später – wenn Not war – bei den Dritten Herren ein.

Als Junge wollte er Zimmermann werden, „weil man jeden Tag sieht, was man geschafft hat“. Jetzt also Landrat. Auch hier setzt er auf Tatkraft und Kooperation. „Mit Erfahrung, Mut und Leidenschaft will ich Ideen ermöglichen und unseren Landkreis mit den Menschen gestalten, die hier zu Hause sind.“